|
|
 |
 |
 |
 |
Viersen
|
Ältestes Kreuz Beberich
|
DieStadt Viersen liegt am linken Niederrhein im Westen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine große kreisangehörige Stadt des Kreises Viersen im Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Stadt ist Sitz des Kreises Viersen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung leitet sich der Stadtname nicht von „vier Seen“ ab, sondern von dem alten Namen „Viers“ des heute so genannten „Dorfer Bachs“ in der Nähe der „Kaisermühle“.
Hier die Kreuze im direkten Stadtgebiet
|
|


|
Nach oben
|
|
|
|
Nach oben
|
Alter Kreuzweg /Fußfälle
|
Vom Löhweg über die Remigiusstr , Portinkulaweg bis zum Boscher Heiligenhäuschen konne ich einige Kreuzwegbilderstöcke finden. Das ALter lag zwische 1781 und 1789. Bis auf einen alle die gleiche Ausführung. Wahrscheinlich hat dieser Kreuzweg Reigiuskirche und Kloster / Beginenhof verbunden
|
Nach oben
|
Kriegerdenkmäler
|
2 Kriegerdenkmäler befinden sich in Parks an der Freiheitsstr. Sie erinnern an die Krieg 1871 und 1914f.
|
Nach oben
|
Gereonsplatz
|
Am Gereonsplatz befinden sich 2 Wegekreuze
|
Nach oben
|
Booschheiligenhaus
|
KLoster, Ecke Klosterweiherstr liegt das Heiligenhaus
|
Nach oben
|
Willy-Brand-Ring Hofstr
|


|
Nach oben
|
Ansichten
|
|
Nach oben
|
info
|
Beschreibung Das Heiligenhäuschen aus Backstein wird im Jahre 1847 aus Dankbarkeit errichtet; denn ein Jahr zuvor brennt der Bronkhorsthof ab und zum Dank dafür, dass kein Mensch ums Leben gekommen oder schwer verletzt worden ist, stiftet man das Häuschen.
Es ist etwa 3,00 m hoch und besitzt ein kleines, schiefergedecktes Satteldach. Die kleine, rundbogige Holztür mit dem eingelassenen Fenster wird erst 1960 angebracht.
Im Inneren befindet sich geschützt hinter einer Glastür eine Muttergottesfigur mit dem Jesuskind, das sie auf dem Arm trägt. Es handelt sich um eine sogenannte Prozessionsmadonna oder auch Anziehfigur, bei der lediglich der Kopf und die Hände aus Holz geschnitzt sind, während der Rumpf aus einem Holzgestell besteht. Darüber trägt Maria ein weißes Gewand, das natürlich nicht mehr das ursprüngliche ist. Maria wird mit Krone und Zepter als Himmelskönigin dargestellt. Das Jesuskind hält die Weltkuppel in der Hand.
In der großen, tonnengewölbten Nische befindet sich im Gewölbe vor der Figurengruppe eine Ewig-Licht-Lampe und ein gusseisernes Glöckchen, vor der sich wohl früher die Nachbarschaft zur Andacht versammelt. Regelmäßig im Mai wird die Muttergottes verehrt, und es ist auch üblich, hier bei schweren Krankheiten zu beten.
aus http://www.viersen.de/C125704A0030C552/html/0C629FF9C6659D56C125708400484AC2?OpenDocument
|
Nach oben
|
Portiunkulaweg Marienbild
|
|
Nach oben
|
An der eisernen Hand
|

Anlaufpunkt für Geo hopper

|
Nach oben
|
dazu die passende Sage
|
aus XXXIV S 29f "Dieses Kreuz, ein altes Rechtsmal, das früher unter einer mächtigen Linde mitten im Huester Feld stand, bezeichnet vielleicht eine alte Gerichtsstättte. Der Sage zufolge entschied einst eine eiserne Hand über einen langwierigen Streit der Viersener.im 13. Jhd, als die Bevölkerung Viersens stark zugenommen hatte, wurde das Kirchlein zum hl. St Remigius zu klein. Damals machten die Gelt- und Lakseite mit den Orten Hamm, Beberich, Ummer und Heimer den Vorschlag, eine neue, größerer Kirche in der Mitte dieser Ortschaften, im Huester Feld, zu errichten. Zu einem Neubau an der Stelle, wo das alte Kirchlein stand, weigerte man sich entschieden. Da aber die andere Hälfte der Stadt, Kirchseite genannt, auf einenn Neubau der alten Stelle bestand, machte die Lakseite Anstalten, sich von der alten Mutterkirche zu trennen. Es kam schon soweit, das schon Baumaterialien im Huester Feld zusammengefahren wurden, um mit dem Kirchbau bald beginnen zu können. Da geschah es eines Nachts, das alle Bausteine von einer allmächtigen hand fortgetragen und neben der alten Kirche niedergelegt wurden. Die Lakseite wollte aber nicht nachgeben undihre Leute kartrten die Steine wieder zurück zum Huester Feld. Als nach mehrmaligen Versuchen die Steine am anderen Morgen immer wieder an der alten Kirche vorgefunden wurden, gab die Lakseite auf. Man versöhnte sich und beschloß einmütig, die Kirche dort neu zu bauen, wo bereits unter Kaiser Karl dem Großen eine Kapelle gestanden hatte. Aus diesem alterhwürdigen Kirchlein sei die Pfarrkirche hervorgegangen, und dort sollte sie auchz neu und größer erstehen. Denn wenn "eine eiserne", d.h., allmächtige Hand sie nach der alten Stelle verweise, dann würden die Bauleute im uester Feld vergeblich arbeiten. So erbaute man einmütig die größere Remigiuskirche, die heute noch das Stadtbild Viersens prägt. Zum steten Andenken an dieses Ereignis hat die Gemeinde das Kreuz mit der eisernen Hand im Huester Feld errichten lassen.
das Original befindet sich im Stadtarchiv Viersen
1408 wurde die Pfarre in zwei Zehntbezirke eingeteilt, in die "Kirch- und Lakseite". Für die Kirchseite wurde der Zehnt in Naturalien, und für die Lakseite in Geld als Pacht von den Schöffen und Geschworenen erhoben.
|
Nach oben
|
|
|
|
Nach oben
|
Kreuzweg
|
|
 |