Startseite
Clara Weller
Paul Weller
Kapellen
Kapellen NL
Kapellen HS
Kapellen MG
Kapellen Neuss
Kapellen Viersen
Kreuze Ehrenmale
Kreuze Ehrenmale HS
Kreuze Ehrenmale MG
Kreuze Ehrenmale VIE
Mühlen
Schlösser Herrensitze
Schlösser Kreis Heinsberg
Schlösser Kreis Neuss
Schlösser Kreis Viersen
    Brüggen
       Burg Brüggen
       Bracht
       Dilborn
    Kempen
    Grefrath
    Nettetal
    Niederkrüchten
    St Hubert
    Vorst
    Waldniel Haus Clee
    Willich
Schlösser Limburg NL
Sonstiges
Verein Niederrhein
Kontakt/Recht/Literatur
Inhaltsverzeichnis

BRÜ Burg Brüggen


Die Schokoladenseite der Burg "Seine Entstehung verdankt Brüggen seiner geografischen Lage. An der einzigen passierbaren Furt über die Schwalm gelegen, bildete sich an der Kreuzung zweier Handelswege zwischen Rhein und Maas eine erste Siedlung. Die Grafen von Kessel sicherten diesen Etappenort mit einer Burganlage (erste urkundliche Erwähnung 1289), die sie nach niederländischen Vorbildern auf eine 16 m hohe, mächtige Kiesinsel setzen ließen, die ihrerseits auf dem Moor schwimmt. Mit der Errichtung der Burg wurde Brüggen zum Zentrum des gleichnamigen Amtes. 1473 nahm der Burgunder Herzog Karl der Kühne die Burg Brüggen ein. Über drei Jahrhunderte bis 1794 war die Burg im Besitz des Herzogtums Jülich. Diese Landesburg verkauften die französischen Besatzer 1804 dann an einen Privatmann. Danach fielen drei Viertel der ehemals viertürmigen Burg wie auch das gewaltige Festungswerk Schleifung und Wiederverwendung von Baumaterialien zum Opfer." aus wikipedia.de



Nach oben


Die Rückseite der Brüggener Burg 



Nach oben


Die Tür in Brüggen steht offen für eine Besuch 



Nach oben

weitere Information unter http://www.brueggen.de/

Daten:

* erwähnt: 1289
* vor 1264 zerstört
* 1264
* Anfang 14.Jh. ausgebaut
* 1473 zerstört (Geldern)
* nach 1473 Wiederaufbau
* 17.Jh. Umbau zum Schloss
* im 18./19.Jh. tw. abgebrochen
* 1975 Ausgrabungen

Erbauer:

* Grafen von Kessel

(ehem.) Besitzer:

* Grafen von Jülich (1305-1794)
* Privatbesitz (1804)

aus http://www.burgeninventar.de/html/nrw/VIER_big.html



Nach oben