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Ziegelheide Wall

Heumischhof


Am Heumischhof siehe auch Kreuz Der Name könnte von Hunder (Hühner) bzw. Hunge (Hunde) abgeleitet sein, so dass der Name an eine dort betriebene Hühner- oder Hundezucht erinnert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde dort aufgrund einer Stiftung von Benediktinern eine Kapelle errichtet. Bis vor wenigen Jahren wurden in der Kapelle regelmäßig Messen gefeiert. Sie stellte somit den Mittelpunkt des Dorflebens in Wall und Ziegelheide dar. aus www.kempen.de



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Maria Hilf


Kapelle Maria Hilf Gar nicht weit von Heumischhof entfernt findet man in Ziegelheide die imposante Kriegergedächtniskapelle. Unmittelbar hinter dem Feuerwehrhaus an der Ziegelheider Straße führt eine kleine Straße zu dem 1876 gebauten Kirchlein. Schon von weitem sieht man den schlanken Turm. 1873 fassten die Bewohner des damals noch selbstständigen Ortsteils Ziegelheide den Beschluss, eine Kapelle zu bauen. Sie sollte ein Zeichen der Glaubenstreue setzen und erhielt den Namen „Maria-Hilf-Kapelle“. 1876 wurde das Ziegelgebäude eingeweiht. Sämtliche Mittel für den Bau übernahmen die Einwohner von Ziegelheide, die sich bis heute für die Pflege des Bauwerks verantwortlich fühlen. Im Oktober 1926 wurde die Kapelle in eine Kriegergedächtnisstätte umgewandelt. aus http://www.rp-online.de/niederrheinsued/kempen/nachrichten/kempen/Versteckte-Kostbarkeiten_aid_546844.html



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