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Arsbeck
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info
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Arsbeckist einer von 40 Ortsteilen der nordrhein-westfälischen Mittelstadt Wegberg im Kreis Heinsberg
Der alde Berg ist einer der größten Burghügel im Rheinland. Die Hauptburg ist 12 m hoch und an der Basis 20 m. Er war von ca 1150 bis ins 14.Jhdt bsiedelt. 1223 soll ein Ritter "Arnoldus miles de Orsbeke" hier seinen Wohnsitz gehabt haben. aus x.69f
aus http://www.historischer-verein-wegberg.de/UW-Wegberg/UW%2016.pdf Im Buchenwald fast verborgen liegt die größte erhaltene Motte des Rheinlandes. Sie befindet sich auf einem Riedel, auf der Westseite begrenzt vom Rothenbach und auf der Nord- und Südseite von zwei Nebenbächen. Die Hauptburg besteht aus einer 12 Meter hohen und an der Basis 60 Meter messenden kegelförmigen Erhebung. Das Plateau hat noch einen Durchmesser von 20 Metern. Östlich des Hügels schließt sich die Vorburg in einer Größe von 60 x 60 Metern mit den umfangreichen Gräben und Wallanlagen an. Hier erhob sich im 11./12.Jh. der Sitz der Herren von Ursbeke. Die Burganlage scheint im 13. Jh. aufgegeben worden zu sein. Nach mehrmaligen Besitzerwechseln kam das Gebiet 1561 an den Herzog von Jülich, der den Namen des Ortes in Arsbeck umwandelte. Auf dem Hügel stand noch eine Kapelle, die Raky dort um 1890 aus Holz errichten ließ. Nach wiederholten Beschädigungen wurde es im 2.Weltkrieg endgültig zerstört. Heute steht dort ein Kreuz aus Eichenholz (Höhe 3,75m, 0,14m breit und 0,14cm tief. Die Kapelle wurde auch zu lokalen Wallfahrten genutzt.
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Alde Berg Richtung See
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De alde Berg Der "Alde Berg" ist eine Burganlage, typisch als Niederungsburg und Rittergut für das hohe und ausgehende Mittelalter. Die ältesten Funde auf dem Aldeberg sprechen, entgegen überlieferter, nie wirklich belegter Ansichten ( die alle auf den "Heimatforscher" und Ortschronisten Franz Mayer zurückgehen ), für die Anlage der Burg im ausgehenden 12.Jahrhundert. Der Alde Berg ist eine der größten und besterhaltensten Motten zwischen Maas und Rhein. Sein Erbauer, ein Dienstmann und Ritter von Orsbek (miles de orsbeke), Lehnsmann und späterer Koalitionär der Streitpartei des Kölner Erzbischofs in der berühmtgewordenen Ritterschlacht von Worringen, nutzte im Geländeprofil eine ins Feuchtgebiet ragende Landzunge, und "modellierte" daraus den noch heute eindrucksvollen Turmhügel mit seiner Vorburg und den umgebenden Gräben. Aus wikipedia.de

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Aufstieg zum Zentralberg
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grandios groß auch nach 1000 Jahren

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Wall
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der Vorwall

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See und Sumpf
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Der alde Berg vom darunterliegenden See

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Raky Haus
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Pförtnerhaus der ehemalige Raky-Villa

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Interessantes hier am Rande
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Hier im Wald liegt auch die Raky Villa, leider auch Ruine. Siehe dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Raky
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Weiteres zum Thema Motte unter http://de.wikipedia.org/wiki/Motte_%28Burg%29
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