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Inhaltsverzeichnis

HS Wegberg

info

Wegberg ist eine Mittelstadt des Kreises Heinsberg im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Wegberg hat seit dem Jahr 1973 den Status mittlere kreisangehörige Stadt.

Die Mühle verfügt noch über ein Mahlwerk.

Ist 10.2009 nicht bewirtschaftet



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Ophover Mühle


Zwischen Wegberg und Beeck am Schulzentrum Wegberg von 1662 , ein geldrisches Lehen, gehörte den J8unkern von Ophoven



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zu Geschichte

Die Mühle wird bewirtschaftet, hat einen reizenden Biergarten
Die Mühle stammt aus dem 17.Jhdt.Ihr Name geht auf den adligen Namen" van Ophoven" zurück. aus X.51


http://www.norbert-kindler.de/index.php?doc=muehle.htm
Das Mühlenverzeichnis weist 1826 die Witwe des Johann Wilhelm Menz als Eigentümerin aus. 1836 ist Wilhelm Heinrichs Besitzer, der 1845 die alte Arche durch eine neue ersetzen liess. Im Jahre 1853 ist Johann Wilhelm Ophover Mühle Gripekoven der neue Besitzer, der die Mühle 1857 wahrscheinlich neu errichten liess, da sich über dem Hauseingang ein Stein mit der Inschrift "IWH.-C.EM 1857" befindet. Hermann und Jakob Heinrichs waren 1872 als Eigentümer eingetragen, bevor der eingeheiratete Gerhard Jansen die Mühle im Jahr 1900 übernahm und sowohl mit Wasser- als auch mit Dampfkraft betrieb.

Sein Nachfolger, Johann Prein, fiel im 1. Weltkrieg und seine Witwe heiratete Josef Frenken, der die Mühle für die Kinder Prein betrieb. Anno 1957 war die Ophover Mühle die letzte und einzige, die täglich noch mit Ophover Mühle Wasserkraft betrieben wurde. Selbst das Gemahlene wurde derzeit noch jeden Tag mit Pferd und Mühlenkarre zu den umliegenden Bauern gebracht.

aus XXXV 30f
Der erste urkundlich erwähnte Müller dieser Mühle ist von 1397. ES ist ein gewisser Goetzen van der Moelen. weiter Erwähnungen sind von 1507 und 1576 "der Müller zu Ophounen. 1622 wird ein Müller Peter (Hennikes) . Tewis Well 1645 erwähnt, 1655 ein Müller Braun

aus XXXV 30f Dietmar Schmitz
Die Ophover Muhle, im örtlichen Sprachgebrauch auch Oate-Muhle" genannt, besteht aus dem Mühlengebaude und einem landwirtschaftlichen Trakt. Die Anlage ist in Form eines Vierkanthofes errichtet worden. Im Wegberger Raum findet sich diese Konstellation noch an der Schrof- und an der Holtmühle. Im Gebäude mit dem großen Hoftor wurde das Getreide gelagert. Im linken Seitenteil und im hinteren Teil waren die Viehställe untergebracht. Bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts war dem angrenzenden Garten eine Gärtnerei angegliedert. Das unter Denkmalschutz stehende Hauptgebäude aus Backstein ist zweigeschossig, hat sechs Achsen und ist mit einem Krüppelwalmdach versehen. An seiner rechten Seite befindet sich das eiserne unterschlächtige Wasserrad. Der Beeckbach floss früher durch den vorgelagerten Mühlenweiher, der zum Regenrückhaltebecken umfunktioniert wurde.
Die Mühle hatte zwei Mahlgänge, wobei bei Wassermangel im Sommer nur ein Mahlgang fur drei Stunden arbeiten konnte. Der Wasserfall betrug 21/2 fuß\(tatsächlich sind es heute 1,20 Meter). Fete ist noch ein Mahlgang erhalten. Die Pegelmarke für die Stauanlage am Haus ist verschwunden, sie lag bei 11,96 Metern über der Schleuse. 1845 wurde die Mühlenachse durch eine neue ersetzt. Bereits seit dem Jahre 1900 konnte die Mühle mit Dampf- oder Wasserkraft betrieben werden. Vor dem Haus liegt noch ein großer Granitblock, ein letztes Relikt der Ölpresse; denn wie bei den meisten Wegberger Mühlen wurde hier nicht nur Getreide gemahlen, sondern auch Öl gewonnen.
Früher führte der alte Heerweg an der Mühle vorbei und kreuzte den Weg, der die Ophover Mühle mit der Holt- und
Buschmühle verband. Im Notariatsakt von 1912 steht vermerkt, dass es sich bei dem am Weiher und der Muhle vorbeiführenden Weg um keinen öffentlichen Fahrweg handelt. Dieser Weg querte die Forster Lindenstraße (heute Beecker Straße) und den Keerader Fußpfad. Ein Reststück dieses alten Weges findet man heute noch an der Freiheider Straße, dem Kernbereich der Ursprungsbesiedlung . In der Nähe der Mühle befand sich eine sogenannte Wegespinne, also ein Ort, an dem mehrere Wege zusammenkamen und an der man ein Wegekreuz errichtet hatte. Es ist bereits in einer Karte aus dem Jahre 1851 als Wegekreuz am Weinbuschengspfad eingetragen Nach dem Neubau des Sportstadions wurde es an die Ecke
Markusstraße/Echter Straße (früher Schulstraße) verlegt. Das jetzige neugotische Werksteinkreuz stammt aus der 2 Halfte des 19 Jahrhunderts und hat einen hohen Sockel, der Korpus fehlt. Teile des alteren Vorgangerkreuzes waren um 1968 noch im Garten der Muhle gelagert .



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Ramachermühle


Von 1560 Hatte 1726 drei Wasserräder



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Wegberger Mühle

Die Wegberger Mühle ligt zwischen der Burg und der Kirche. Urkundlich belegt ab 1564. aus X.46

aus http://www.norbert-kindler.de/index.php?doc=muehle.htm

Wegberger Mühle. Nachdem sie an die Besitzer der Burg Wegberg verkauft wurde, war ihre Geschichte eng mit dem Schicksal der Burg verknüpft. Zwischen 1560 und 1730 verrichteten nicht weniger als Wegberger Mühlezehn Müller ihr Handwerk an der Mühle, die zeitweise mit drei Mühlrädern, mehreren Mahlgängen und einer Ölpresse ausgestattet war: Müller Johann, Müller Heinen, Wilhelm Lummers, Johann Lambertz, Dietrich Müllers, Johann Verber, Wilhelm Byll, Peter Steffens und Johann Gotzen. Danach wurde die Mühle über fast 100 Jahre in vier Generationen der Familie Josten gepachtet. Im Jahre 1836 verpachtete der Besitzer Graf von Nesselrode die Wegberger Mühle an Peter Schmitz aus dem "Städtchen Gladbach". Dieser führte den Betrieb vorbildlich, was ihm mehrfach der Verwalter Carl Leopold Byll bescheinigte. 1853 wurde die gutgehende Mühle an Wilhelm Schmitz verpachtet. Durch den Rückstau des Wassers vom Mühlwehr versumpften die angrenzenden Grundstücke und wurden ständig überschwemmt, worauf die Gemeinde Wegberg im Jahre 1927 dem neuen Besitzer, Wegberger MühleHeinrich Ramachers, das Staurecht für 30000 Goldmark abkaufte. Im Ergebnis bedeutete dies trockene Keller für die Gebäude in unmittelbarer Umgebung. Etwa 20 Jahre später entscheidet die Gemeinde Wegberg, den Mühlenweiher zu erhalten und ihn mit dem Wasser des Burggrabens zu speisen, was sich im Nachhinein bis heute als sehr weitsichtig erweisen sollte. Mühlenweiher und umliegender Park sind nämlich heute noch Kleinode und prägen die Wegberger Ortsgestaltung. 1952 war Robert Ramachers der letzte Eigentümer, unter dem die Wegberger Mühle in Betrieb war, bevor sie ihren Mahlbetrieb ganz einstellte. Heute befindet sich in dem ehemaligen Mühlengebäude ein Café namens "Samocca".



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Bau eines Begegnungszentrums




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2011 ist sie fertig




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Broekmühle

Eine vergangen Mühle in Beeck.
aus Historischer Verein Wegberg e.V. 2001
Die erstmals 1312 erwähnte „Broecmolen“ lässt sich heute nicht
mehr genau lokalisieren. Manche Forscher vermuten in ihr die
ehemalige „Holtumer Windmühle“, auch Beecker Mühle genannt72.
Auffallend ist, dass es in den Flurbüchern Beeck von 1826, in der
Flur Holtum eine Gewannbezeichnung „Brochhütt“ gibt.
Die Mühle in Beeck muss den Roggenzins an den Herrn von
Wassenberg liefern (1387). Pfandherr ist zu dieser Zeit Herzog Philipp
der Kühne von Burgund73. Der Beecker Zoll, worunter auch der
Wegzoll zu „Weckberck“ gehörte, war einem Heinrich Reinartz für 22
¼ Goldgulden verpachtet (1500)74. Es wird auch von einer Vollmühle
auf der Beecker Heide aus dem 17. Jh. berichtet, diese sei mit der
Zeit „vergänglich“ geworden75.

Im oben erwähnten Jahr jedenfalls erhielt Friedrich von Beeck, nach
dem Tode seines Bruders Rutger, die Laten und Kurmede von
„Broecmolen“ als Brabantisches (Lehnsbuch des Herzogs Johann III.
von 1312 – 135076) bzw. Wassenberger Lehen übertragen77.
Im ältesten Lehnsregister von Wassenberg (1505 – 1530), publiziert
durch Leo Gillessen und Freiherr von Negri (1926), hören wir jedoch
nur etwas von: „[...] friederichs hoeffstat van Gnadendonck78 [...]“.
Alfer und Peters geben in ihrer Chronik das „Gnadende Lehen“ an.
Demnach soll es sich hier um das heutige Vikariegrundstück
handeln. Das Gnaden-Dunker Lehen besaß vor den „von Brempt“,
der Menier von Wyenhorst. 1662 ist ein Jakob Naelen Lehnsträger
und 1693 bezieht Arnold Brunen aus Rath den Hof. Zum Lehen
gehörten 3 Morgen 2 Viertel Ruten Land auf dem Scheutelberg79

Komplettes pdf [3.115 KB] hier



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