Startseite
Clara Weller
Paul Weller
Kapellen
Kapellen NL
Kapellen HS
Kapellen MG
    Dahl
    Horst
    Hardt
    Lürrip
    Rheindahlen
       Broich
       Broich Peel Brigida
       Dorthausen
       Gatzweiler
       Genhausen
       Genhodder
       Genholland
       Genhülsen
       Günhoven
       Heerd
       Hehn
       Hilderath
       Koch
       Kothausen
       Merreter
       Mennrath
       Peel
       Sittardheide
       Voosen
    Neuwerk
    Rönneter
    Ohler
    Odenkirchen
    Wetschewell
    Wanlo
    Waldhausen
Kapellen Neuss
Kapellen Viersen
Kreuze Ehrenmale
Kreuze Ehrenmale HS
Kreuze Ehrenmale MG
Kreuze Ehrenmale VIE
Mühlen
Schlösser Herrensitze
Schlösser Kreis Heinsberg
Schlösser Kreis Neuss
Schlösser Kreis Viersen
Schlösser Limburg NL
Sonstiges
Verein Niederrhein
Kontakt/Recht/Literatur
Inhaltsverzeichnis

MG Merreter

Info

Rheindahlen

Baudatum unbekannt.aus I20f
weiteres unter Wegekapellen in Mönchengladbach siehe Info Kapellen MG

Bernard von Clairvaux, Begründer des Zisterzienserordens. Mehr dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_von_Clairvaux

Die Kapelle liegt an einer Wegegabelung in der Siedlungslage Merreter. Die kleine, annähernd geostete Backsteinkapelle mit dreiseitigem Chorschluss steht an der Abzweigung eines Wirtschaftsweges. Ziegeleindeckung mit aufgelegten Schiefergraten ("Strackorte"). Das Chorpolygon ist in Altdeutscher Schiefereindeckung eingedeckt, am Giebel schieferverkleidete Windbretter, der schiefergedeckte Dachreiter ist von einem Kreuz bekrönt und nimmt eine kleine Glocke auf. Zugang durch eine leicht stichbogig überfangene, erneuerte Holztür im Westgiebel mit darüber liegender Nische zur Aufnahme einer Skulptur des Hl. Bernhard. Dezentes Giebeldekor durch "Holländische Dreiecke", einen Giebelabschluss durch schräg hochkant vermauerte Ziegelsteine. An den Traufseiten je ein Rundbogenfenster, die Fensterrahmen ohne Sprossen erneuert. Ein aufgeputzter Sockelverputz umläuft das Gebäude. Im Innern hat sich eine hölzerne Flachtonne als Decke erhalten. Ein hölzernes Kruzifixmit bemaltem Korpus aus der Zeit um 1700 schmückt den Altar.

Das Objekt ist bedeutend für die Geschichte des Menschen und für Städte und Siedlungen. Für seine Erhaltung und Nutzung liegen wissenschaftliche, insbesondere ortsgeschichtliche und volkskundliche Gründe vor. Das Objekt ist als Baudenkmal schützenswert.



Nach oben

HL. Bernhard von Clairvaux




Nach oben