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Rheindahlen Dörnchen

info

Näheres zum Thema Rheindahlen siehe hier

Auch zu finden sind Ziegelbilderstöcke, die mir recht neu erscheinen. Sehr interessant auch die Mosaikarbeiten rund um St. Helena



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Dörnchen


von der Umgehung im Hintergrund Merreter 



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Info zum Dörnchen

Nahansichten der Widmungen
aus XVI S.509
"Von der alten Fahrstraße nach Merreter und weiter nach Beeck zweigt auf einer leicten Anhöhe ein Weg in nördliche Richtung nach Genhausen ab, der durch die Flurbereinigung beseitigt wurde.. Eben diese Wegegabelung trägt den Namen Dörnchen, wobei die Herkunft des Namens ungklärt bleiben muß. Wie so häufig in der Umgebung schmükte diese Wegegabelung ein Wegekreuz."
1869 wurde hier eine Gnadenkapelle gebaut, 1870 wurde 2 Lindenbäume, sowie Taxus und Ilexbüsche angepflanzt. Ein Rotdornbaum sollte die Verbindung zu Namen wiederherstellen.




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Görresstr




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info

Das Kreuz stammt aus dem 17/18.Jhdt. Kreuz und Unterbau stammen aus verscheidenen Epochen.
aus II. S.20

Das vermutlich als Hagelkreuz errichtete Hochkreuz steht an der umgestalteten Einmündung der Görresstraße in die Hardter Straße. Hohes Schaftkreuz auf sehr schmalem und hohem Steinpfeiler aus Blaustein. Eine etwa quadratische Bodenplatte trägt die kubische Basis, die über ein Karnies mit deutlich ausgeprägtem Wulst in den Schaft mit einfachem Gesims am oberen Abschluss überleitet. Das barocke Schaftkreuz mit hochreliefartig herausgearbeitetem Corpus und INRI-Tafel sowie abgerundeten Kreuzarmen stammt von einem älteren Vorgängerkreuz.

Das Objekt ist aus kunsthistorischen, orts- und sozialhistorischen Gründen als Baudenkmal schützenswert.



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Grünanlage Evangelsiche Gemeinde




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Fussfälle Rheindahlen

Leider habe ich noch nichts über diese neueren Fussfälle herausbekommen. Aber ich sammle weiter Hier sind die anderen



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Peterstr




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Grotherather Berg



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Jüdischer Friedhof Hardterstr




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Obelisk jüdischer Friedhof

Der Friedhof liegt am nördlichen Ortsausgang Rheindahlens an der Hardter Straße unmittelbar nördlich des Dietrich-Hülsen-Weges. Die überschaubar kleine, lediglich 381 m² große, von einem Maschendrahtzaun eingefasste Begräbnisfläche ist von der Hardter Straße aus zugänglich. Es haben sich 21 Grabsteine erhalten, die in Gestaltung und Materialverwendung den traditionellen Gepflogenheiten während der Zeit ihrer Entstehung entsprechen. Der älteste Grabstein betrifft das Sterbejahr 1871, der jüngste den 1934 gestorbenen Max Cappel. Wegen der besonderen Geschichte des Friedhofs kann jedoch nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden, dass auch schon vor 1871 Bestattungen stattgefunden haben.

Das Objekt ist bedeutend für die Geschichte des Menschen. Für seine Erhaltung und Nutzung liegen wissenschaftliche, insbesondere ortsgeschichtliche, religionshistorische, und sepulkralhistorische Gründe vo


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An St Helena Friedhofskreuz

 


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Eingangs Gladbacherstr

Pieta Bilderstock am Haus 158




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Ganz neu Gladbacherstr



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Dahlen Fussfälle / Widmung