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muehlhausen

Lageplatz der Mühle

aus XXXXIX s106 ff

Die kurkölsche Mühle stammt aus dem 13-14 Jhd und gehörte zur Benediktienerabtei Gladbach, 1454 wurde sie zu Köln verkauft, die sie an einenm Müller verpachteten.
In der Franzosenzeit wurde sie weiterverpachtete:
Johan Schmitz seit 1806
Theodor Schmitz 1829
Heinrich Schmitz 1843
Heinrich Schmitz 1870
Matthias Brauwers 1902 -1924
1924 wurde sie durchs Internat aufgekauft und nach der Niersbegradigung 1927 wurde sie bedeutungslos
nach xxxxix s106 f

aus wikipedia
Die Mühle gehörte – wahrscheinlich schon im 13./14. Jahrhundert – der Abtei Gladbach. 1454 wurde sie zusammen mit der Oedter Mühle dem Erzbischof in Erbpacht gegeben, der sie als Regiebetrieb bewirtschaften ließ. Bei der Säkularisation ging die kurfürstliche Mühle zu Mülhausen, wie sie auch genannt wurde, für 12.800 frs. an den Landwirt Johann Schmitz aus Oedt. Als die Schwestern vom Orden „Unserer Lieben Frauen“ ihre 1887 auf dem benachbarten Gelände gegründeten Mädchenschule erweitern mussten, kauften sie 1925 das Mühlengrundstück und ließen die altehrwürdige Mühle niederlegen.